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Deeskalation - professionell reagieren in eskalierenden Gesprächssituationen

Einführung

Mitarbeitende haben sich abzugrenzen gegen aggressive Verhaltensweisen, verbale Ausfälle oder Beleidigungen bis hin zu Gewaltandrohung oder körperlichen Übergriffen bis hin zu Angriffen in den sozialen Medien. Umso wichtiger ist es, die eigenen Impulse steuern zu können um handlungsfähig zu bleiben. In solchen Situationen mit hohem Eskalationspotenzial ist sowohl die Interaktions-Sensibilität als auch der Kommunikationsstil wichtig, um deeskalierend zu wirken und um Gefahrensituationen zu entschärfen. Ebenso kommt es auf die präventive Gestaltung des Gesprächsumfelds und Rückendeckung durch Vorgesetze an. Die Bedeutung struktureller Mitarbeitenden-Sicherheit-Maßnahmen nimmt zu.

Zielgruppe

Mitarbeitende mit häufigem Kontakt, die mit grenzüberschreitenden Verhalten konfrontiert sind.

Ihr Nutzen

Sie lernen sich besser abzugrenzen sowie Ihre Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Sie gewinnen mehr Selbstsicherheit und Autorität. Dies ermöglicht Ihnen souveräner mit belastenden Arbeitssituationen umzugehen.

Inhalt

- Vermittlung von Grundlagen der gewaltfreien Kommunikation und Gesprächsführung - Aufzeigen von Eskalationsphasen und -dynamiken - Kommunikations- und Deeskalationstechniken in verschiedenen Eskalationsphasen - Präventives Konfliktmanagement zur Steigerung des individuellen Reaktionsrepertoires

Termine und Orte

17.10.2024 ( 10:00 ) bis 18.10.2024 ( 15:30 ) | Nr.: PA-24-230778
BVS-Bildungszentrum Lauingen, Lauingen

16 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten
Lehrgangsgebühr: 500,00 €
Unterkunft: 55,00 €
Verpflegung: 60,00 €

Ihre Ansprechpartner

Daniela Mazur

Daniela Mazur

089 54057-8685
089 54057-8699
mazur@bvs.de

Ursula Gorges

Ursula Gorges

089 54057-8690
089 54057-8699
gorges@bvs.de